Ausbau des Jugendzentrums 2006-2007


Müllaktion

Bodenaushub

Trockenbau

Elektroarbeiten

Malern

Feinheiten

Ergebnisse

Spaß


Von April 2006 bis August 2007 wurde der Jugendraum Bad Krozingen im Untergeschoß der
Max-Planck-Realschule zum Jugendzentrum erweitert.
Hier soll noch einmal der Ablauf der Bauarbeiten anhand von Bildern und Fakten nachskizziert
werden. 15 Monate nach Beginn der Planungs- und Bauarbeiten sind wir – und, wie wir hoffen,
Sie auch – der Meinung, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben.
200 Quadratmeter neue Fläche wurden geschaffen, eine Fläche, die in vollem Umfang der
Jugendarbeit in Bad Krozingen zu Gute kommt. Auf dieser Fläche können Kinder und
Jugendliche wesentlich besser gefördert werden, als es vorher der Fall war. Die neuen
Angebote wie der Computerraum und der Proberaum mit Tonstudio sind Highlights der
Jugendarbeit und können sich sehen lassen.
Wir sprechen den freiwilligen Helfern und Spendern unseren herzlichen Dank für die
umfangreiche Unterstützung aus und laden Sie ein, sich jederzeit über die Arbeit und die
Erfolge des Jugendzentrums zu informieren.

Die Vorarbeiten

Erste Schritte (Frühjahr 2006)

Zu dieser Zeit gab es Überlegungen im Jugendraumteam, den Jugendraum und damit die
Möglichkeiten der Nutzung zu erweitern. Die Idee wurde also im Vorstand des JFK vorgestellt
und fand Zustimmung. Nachdem der Beschluss gefasst war, ging es weiter in den Gemeinderat.
Auch hier stellten sich keine unüberwindbaren Hürden in den Weg, und als alle nötigen
Zustimmungen eingeholt waren, wurde der Bauantrag gestellt. Der nächste Schritt war der
Antrag auf Bezuschussung bei der Aktion „Der Jugend Räume schaffen“. Gleichzeitig begannen
erste Gespräche mit Sponsoren, Firmen und Fachleuten.


Zu den Gegebenheiten nach der Bezuschussung…


Als Arbeiter kamen hauptsächlich ehrenamtliche und jugendliche Helfer in Frage, da man nicht
nur die Baukosten gering halten wollte, sondern auch erreichen wollte, dass sich die Jugend
mit dem Umbau identifiziert. Das Problem, das sich dabei ergab, war, dass die Jugendlichen
nur wenig Zeit mit brachten, unter anderem wegen Schule. Die Schule, bzw. der Schulbetrieb
war auch der Grund, weshalb nur am Samstag gearbeitet werden konnte, was eine Planung im
kurzfristigen Bereich schwierig machte.

Danke

Der Ausbau der Räume wurde im Wesentlichen ermöglicht durch die vielfältige Zusammenarbeit
und Unterstützung von vielen Seiten. Einige sollen hier noch einmal genannt werden:

- das Land Baden-Württemberg
- der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- der Gemeinderat der Stadt Bad Krozingen
- Sponsoren aus Handwerk und Wirtschaft
- die Verwaltung der Stadt Bad Krozingen
- engagierte Zivildienstleistende

und nicht zuletzt:
die vielen engagierten Jugendlichen bzw. Jugendgruppen
(JFK, Arche, DRK)!

Aussichten

Mehr Angebote bedeuten mehr Perspektiven zur Entfaltung der Persönlichkeit junger Menschen.
Dies kann nun wesentlich besser im neuen Jugendzentrum gewährleistet werden.
Durch das Kooperationsprojekt „Hort an der Schule“ besteht für Kinder ein nahtloser Übergang
von der Schule in die offene Jugendarbeit. Dabei seien hier die individuelle
Hausaufgabenbetreuung und medienpädagogische Angebote (z.B. Radio, Foto, Film) besonders
erwähnt. Außerdem ist der neue Proberaum mit Aufnahmestudio schon jetzt an fünf von
sieben Tagen abends besetzt, hat jedoch gerade nachmittags noch freie Kapazitäten.